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Aktuelles

Wichtige Informationen zum Umgang mit der Situation durch das Corona-Virus

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14.10.2020: UPDATE zur zweiten Welle - Wissenschaftliche Untersuchung zu Auswirkungen des Coronavirus in der Gesellschaft

Corona Virus
Die LVR-Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie in Essen untersucht die Auswirkungen des Corona Virus in der Gesellschaft

Die Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des LVR-Klinikum Essen führt ihre kurze Umfrage zum Umgang mit Covid-19 (Coronavirus) aufgrund der wieder steigenden Infektionszahlen erneut durch.

Die Umfrage ist überarbeitet und dauert ca. 8 – 10 Minuten. Mit Ihrer Teilnahme unterstützen Sie das Forschungsteam der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie sehr.

Das Ziel ist, wieder so viele Menschen wie möglich zu erreichen. Bitte helfen Sie uns, um weitere Erkenntnisse über die psychische Belastung zu erhalten und weitere relevante Maßnahmen für das Gesundheitswesen erarbeiten zu können.

Die Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des LVR-Klinikum Essen hat bereits im März 2020 mit der bisher größten deutschen Studie begonnen, die die Auswirkungen des Corona-Virus in der Gesellschaft untersucht. In der ersten Pandemie-Phase haben mehr als 20.000 Teilnehmer/innen an der Umfrage teilgenommen. Zahlreiche Ergebnisse wurden publiziert und sind in Public Health Maßnahmen eingeflossen.

Auch wenn Sie schon an der ersten Umfrage teilgenommen haben, können Sie nochmal teilnehmen.

Zur Corona-Umfrage

Bisherige englischsprachige Publikationen zum Thema aus der ersten Pandemie-Phase finden Sie hier

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Wichtige Informationen zum Corona-Virus für Patientinnen und Patienten sowie Besucherinnen und Besucher

Bild zeigt einen SARS-Cov-2-Virus

Aufgrund der möglichen Gefahren durch das Coronavirus und die Sicherheit unserer Patient*innen und Mitarbeitenden gilt ein generelles Besuchsverbot im LVR-Klinikum Essen.

Wenn Sie einen Termin zur Aufnahme in unser Klinikum zur Behandlung haben, bitten wir Sie darum, einen aktuellen negativen Corona-Test mitzubringen, der nicht älter als 48 Stunden ist. Diesen Test können Sie bei Ihrem Hausarzt/Ihrer Hausärztin machen lassen.

Wenn Sie positiv getestet sind, informieren Sie uns bitte und wir verschieben Ihren Aufnahme-Termin bis Sie wieder gesund sind.

Bevor Sie unser Klinikum betreten, messen unsere Mitarbeitenden Ihre Temperatur.

Vielen Dank!

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30.09.2020 Neuer Ombudsmann im LVR-Klinikum Essen

Amtseinführung des neuen Ombudsmanns: Die stellvertretende Vorstandsvorsitzende des LVR-Klinikum Essen (rechts im Bild), Christiane Frenkel begrüßt Hartwig Lux-Rauen. Sie überreicht ihm einen Blumenstrauß
Amtseinführung des neuen Ombudsmanns: Die stellvertretende Vorstandsvorsitzende des LVR-Klinikum Essen, Christiane Frenkel, begrüßt Hartwig Lux-Rauen.

Der Krankenhausausschuss 4 hat Hartwig Lux-Rauen als neuen Ombudsmann für das LVR-Klinikum Essen bestellt. Heute ist er offiziell in sein Amt eingeführt worden.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Herrn Lux-Rauen einen neuen Ombudsmann haben, der reichlich Erfahrung in der Arbeit mit psychisch erkrankten Menschen hat“, sagte Christiane Frenkel, stellvertretende Vorsitzende des Vorstands des LVR-Klinikum Essen, bei der Einführung von Hartwig Lux-Rauen in das Amt der Ombudsperson.

Der 65jährige arbeitet seit 30 Jahren mit psychisch beeinträchtigten Menschen. Bis zu seinem Renteneintritt im November ist er als pädagogischer Leiter des Geschäftsbereichs Wohnen für geistig und psychisch beeinträchtigte Menschen der GSE gGmbH in Essen tätig.

Erfahrung weiter nutzen

„Ich möchte meine Erfahrungen auch in meinem Ruhestand gerne weiterhin zur Verfügung stellen“, so der Essener.

Als „Brückenbauer“ hält Lux-Rauen nun Kontakt zu den ärztlichen, pflegerischen und therapeutischen Fachkräften des LVR-Klinikum Essen für die Belange der Patient*innen.

Die Hauptaufgabe besteht darin, sich als Vertrauensperson für die Anliegen der Patient*innen einzusetzen. Das bedeutet, die Anregungen und Beschwerden der Patient*innen an die Klinikleitung weiterzuleiten und zu helfen, strittige Fragen zu klären. Die Fragen können die Behandlung, die Unterbringung oder die Verpflegung betreffen.

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07.09.2020 - Prof. Dr. med. Martin Teufel ist neuer Präsident der Deutschen Gesellschaft für Essstörungen e.V. (DGESS)

Foto von Prof. Dr. Martin Teufel
Prof. Dr. Martin Teufel ist neuer Präsident der DGESS

Der Chefarzt der LVR-Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Essen ist neuer Präsident der DGESS. Er war seit 2018 bereits Mitglied des Vorstands.

Der stellvertretende Ärztliche Direktor des LVR-Klinikum Essen ist Experte auf dem Gebiet der Ess- und Gewichtsstörungen.

Die DGESS ist eine interdisziplinäre Fachgesellschaft, in der Expert*innen aus verschiedenen medizinischen und psychologischen Disziplinen zusammenarbeiten und die Forschung zu Essstörungen sowie deren Behandlung fördern. Die DGESS hat zudem das Ziel, den Behandlungseinrichtungen auf Basis von Forschungsergebnissen evidenzbasierte Empfehlungen zur Behandlung von Essstörungen zu geben. So ist die DGESS die federführende Fachgesellschaft bei der Erstellung der S3-Leitlinie zur Diagnostik und Therapie von Essstörungen. Prävention, Früherkennung, Diagnostik und Therapie von Essstörungen sollen so optimiert werden, wobei die Interessen der Betroffenen und der Angehörigen in Deutschland bestmöglich vertreten werden.

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Befragung: „Coronavirus – Wahrgenommene Risiken bei Menschen mit Essstörungen“

Ein Fragezeichen
Befragung zum Thema „Coronavirus – Wahrgenommene Risiken bei Menschen mit Essstörungen“

Die Corona-Krise und die damit verbundenen Einschränkungen sind für junge Erwachsene mit seelischen Problemen, wie etwa Essstörungen, große Herausforderungen.

Die Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters des LVR-Klinikum Essen - Kliniken und Institut des Universitätsklinikums Essen, Universität Duisburg-Essen, führt mit nationalen und internationalen Partnern* aus den USA eine Befragung zum Thema „Coronavirus – Wahrgenommene Risiken bei Menschen mit Essstörungen“ durch.

Die Befragung dauert etwa zehn Minuten und ist anonym. Die Teilnahme an der Befragung erfolgt komplett freiwillig und nach ausführlicher Information über Inhalte und Ziele der Studie. Die Studie beinhaltet keine Risiken für die Teilnehmenden. Falls die Fragen Teilnehmende beunruhigen, können sie unter der Telefonnummer 0201 / 320610 montags bis freitags von 8:30 bis 16:00 Uhr Unterstützung erhalten.

Wir freuen uns, wenn Sie den Link zum Fragebogen mit Betroffenen teilen und uns damit in unserem Forschungsvorhaben unterstützen.

Herzlichen Dank für Ihre Teilnahme!
PD Dr. med. Volker Reissner (volker.reissner@lvr.de)
PD Dr. med. Gertraud Gradl-Dietsch, MME (gertraud.gradl-dietsch@lvr.de)

Zur Befragung

*national: Hr. PD Dr. Föcker, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychosomatik und -psychotherapie an der Universität Münster (Direktor: Univ. Prof. Dr. med. Georg Romer); international: Prof. C. Bulik, Department of Psychiatry, School of Medicine, Chapel Hill, USA

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14.04.2020: Wenn die Corona-Krise zur Familienkrise wird

Außenansicht des Gebäudes der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters
Eine erfahrene Psychotherapeutin der LVR-Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters in Essen kümmert sich um Familien in der Krise.

Die Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters des LVR-Klinikum Essen hat eine Servicenummer für seelische Krisen bei Kindern und Jugendlichen und/oder ihren Eltern in Essen, Mülheim und Oberhausen eingerichtet.

Wer kann die Klinik über die Servicenummer erreichen?
Eltern oder Bezugspersonen von Kindern und Jugendlichen können uns ebenso wie Kinder und Jugendliche zunächst telefonisch oder über Email erreichen.

Nummer der Servicenummer: 0152 093 218 76, montags bis freitags von 9:00 bis 11:00 Uhr und 14:00 bis 16:00 Uhr.
Email: Familien-Hotline.Essen@lvr.de

Kontakt zu erfahrener Psychotherapeutin
Eine erfahrene Psychotherapeutin nimmt die Anrufe oder Emails von Eltern, Bezugspersonen oder Kindern und Jugendlichen entgegen. Nach Schilderung der akuten Probleme stellt die Psychologin eine Reihe Fragen, die eine bessere fachliche Einordnung der berichteten Schwierigkeiten ermöglicht. Die Fragen dienen auch der Feststellung von weiterführenden Hilfen, die einerseits alle Möglichkeiten des LVR-Klinikum Essen (z.B. Kinder- und Jugendpsychiater, Erwachsenenpsychiater, Sozialarbeiter) umfassen, andererseits auch den Hinweis auf geeignete Kontaktstellen in der Stadt Essen ermöglichen sollen. Die Psychologin unterliegt der gesetzlichen Schweigepflicht.

Weitere Informationen zum Angebot

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Online-Hilfsangebote

Ein Computerbildschirm
Online gibt es viele Angebote

Aktuell müssen wir aufgrund des Coronavirus unsere Behandlungsangebote einschränken. Wir wollen Ihnen trotzdem Informationen und Angebote geben, damit Sie diese Zeit so gut wie möglich überbrücken können. Sie können sich jederzeit telefonisch an uns wenden!


Es gibt viele Online-Hilfsangebote. Wir haben Ihnen hier einige zusammengesetellt, die wir Ihnen empfehlen können.

Online-Hilfsangebote

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20.03.2020: Coronavirus SARS-CoV-2 Informationen und Handlungsempfehlungen

coronavirus

Liebe Patientinnen und Patienten,

dank der Universitätsmedizin Essen können wir Ihnen umfangreiche Informationen zur aktuelle Situation geben. Die Universitätsmedizin informiert hier und gibt Handlungsempfehlungen.

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Förderung für Studie zu neuen Therapieformen zur Linderung krebsspezifischer Begleitsymptome: Probanden gesucht

Die Wiedenfeld-Stiftung (Krebsforschung Duisburg) fördert das Projekt Wirksamkeit einer Neurofeedback-Intervention in der Psychoonkologie der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des LVR-Klinikum Essen in Kooperation mit dem Westdeutschen Tumorzentrum der Universitätsmedizin Essen unter der Leitung von Madeleine Hetkamp (M. Sc. Psychologin, wiss. Mitarbeiterin) mit 15.000 Euro. Die Studienleiterin Hetkamp sucht zurzeit Personen, die an Krebs erkrankt sind oder waren und die Erforschung innovativer Therapiemöglichkeiten unterstützen möchten.

Weitere Informationen zur Studie, zu Teilnahmemöglichkeiten und zum Ablauf finden Sie in der Pressemitteilung oder im Informationsflyer .

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LVR-Klinikum Essen spendet an die Essener Tafel e.V.

Die Spendenübergabe an die Essener Tafel im LVR-Klinikum Essen mit Christiane Frenkel, Pflegedirektorin LVR-Klinikum Essen, Jörg Sartor. Vorsitzender der Essener Tafel, Jane E. Splett, Kaufmännische Direktorin LVR-Klinikum Essen (von links nach rechts)
Spendenübergabe an die Essener Tafel im LVR-Klinikum Essen: Christiane Frenkel, Pflegedirektorin LVR-Klinikum Essen, Jörg Sartor. Vorsitzender der Essener Tafel, Jane E. Splett, Kaufmännische Direktorin LVR-Klinikum Essen (v.l.n.r.)

Statt zu Weihnachten Grüße und Wünsche per Post zu verschicken, hat das LVR-Klinikum Essen zum Fest 2019 Porto gespart und stattdessen E-Mails mit Festtagswünschen versendet. Das gesparte Porto in Höhe von 225 Euro kommt nun der Essener Tafel e.V. zugute.

Schon seit Jahren verschickt das LVR-Klinikum Essen nur noch elektronische Weihnachtspost. Das schont die Umwelt und das so gesparte Geld wird für einen guten Zweck verwendet. Dieses Jahr hat sich das LVR-Klinikum Essen für eine Spende an die Essener Tafel e.V. entschieden. Der Vorschlag kam aus der Mitarbeitendenschaft und wurde vom Klinikvorstand begrüßt. „Wir schätzen die Arbeit der Essener Tafel sehr und haben uns deshalb dafür entschieden, das gesparte Porto für die Weihnachtspost an den Verein zu spenden“, erklärte die Kaufmännische Direktorin und Vorstandsvorsitzende des LVR-Klinikum Essen, Jane E. Splett, bei der Scheckübergabe am 24. Januar 2020.

Pressemitteiung Spende an Essener Tafel e.V.

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Prof. Dr. Martin Teufel ist neuer Vorstand der der Deutschen Gesellschaft für Essstörungen (DGESS)

Prof. Dr. Martin Teufel
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Prof. Dr. Martin Teufel, Direktor der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie © Bettina Steinacker

Die DGESS hat vergangene Woche einen neuen Vorstand gewählt. Prof. Martin Teufel, Experte auf dem Gebiet der Ess- und Gewichtsstörungen, wurde zum ersten Mal in das Präsidium gewählt.

Pressemitteilung Prof. Dr. Teufel neuer Vorstand der DGESS

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Focus-Ärzteliste: Vier Mediziner des LVR-Klinikum Essen sind erneut unter den Top-Medizinern Deutschlands

v.l.: Prof. Dr. Martin Teufel, PD Dr. Sefik Tagay, Prof. Dr. Johannes Hebebrand, Prof. Dr. Norbert Scherbaum (Foto: LVR-Klinikum Essen)
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v.l.: Prof. Dr. Martin Teufel, PD Dr. Sefik Tagay, Prof. Dr. Johannes Hebebrand, Prof. Dr. Norbert Scherbaum (Foto: LVR-Klinikum Essen)

Das Magazin Focus hat vier national und international renommierte Spezialisten des LVR-Klinikums Essen in die Focus-Liste der Spitzenmediziner Deutschlands aufgenommen. Damit gehören der Suchtmediziner Prof. Dr. Norbert Scherbaum, der Chefarzt der Klinik Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters, Prof. Dr. Johannes Hebebrand, Prof. Dr. Martin Teufel, Direktor der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie sowie PD Dr. Sefik Tagay seit mehreren Jahren zum Kreis der von dem Magazin ausgezeichneten Top-Mediziner.

Pressemitteilung Focus-Ärzteliste 2018

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Weltdrogen-Tag am 26. Juni 2018: „Substitutionsbehandlung immer in Verbindung mit diagnostischer und therapeutischer Behandlung“

Foto: Prof. Dr. med. Norbert Scherbaum
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Prof. Dr. med. Norbert Scherbaum, Direktor der Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin

Zum Weltdrogen-Tag am 26. Juni unterstreicht der Chefarzt der Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin des LVR-Klinikum Essen, Prof. Dr. Norbert Scherbaum, die Bedeutung einer begleitenden Therapie bei der Substitutionsbehandlung Opiatabhängiger.

Essen. Seit fast 30 Jahren ist die Drogenabhängigkeit, besonders die Opiatabhängigkeit, ein Schwerpunkt der klinischen und wissenschaftlichen Arbeit in der Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin des LVR-Klinikum Essen. Das NRW-Erprobungsvorhaben zur Substitutionsbehandlung Opiatabhängiger, das von der Essener Arbeitsgruppe geleitet wurde, trug wesentlich dazu bei, die Substitutionsbehandlung als eine Regelleistung zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland einzuführen.

Pressemitteilung zum Welt-Drogentag am 26. Juni 2018

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4. RunderTisch von und für zertifizierte Unternehmen des Essener Bündnis für Familie

von links nach rechts sind auf dem Bild zu sehen: Dagmar Klinge Hagenauer, BUK, Jane E. Splett, LVR-Klinikum, und Claudia Hoose.
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Nahmen Depression und Burn-out als stark nachgefragtes Thema in den Fokus des gemeinsam organisierten 4. Runden Tisches (v. l. n. r.): Dagmar Klinge Hagenauer, BUK, Jane E. Splett, LVR-Klinikum, und Claudia Hoose

Beim 4. Runden Tisch von und für zertifizierte Unternehmen des Essener Bündnis für Familie standen am Donnerstag Depression und Burn-out im Mittelpunkt der Veranstaltung in der LVR-Klinik. Personalver-antwortliche und Geschäftsführer der Bündnisunternehmen tauschten sich über Erfahrungen im Umgang mit psychischen Erkrankungen aus und informierten sich anhand aktueller Impulsvorträge über deren Entstehung und die Auswirkungen ebenso wie über die Anforderungen an eine Wie-dereingliederung der Betroffenen und die mögliche Prävention.

4. Runder Tisch von und für zertifizierte Unternehmen des Essener Bündnis für Familie

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Das LVR-Klinikum Essen spendet 846 Euro an den Sozialpsychiatrischen Förderkreis e.V.

Vorstandsvorsitzende Jane E. Splett (l.) überreicht der Leiterin des Sozialpsychiatrischen Förderkreises, Christiane Frenkel, den Scheck über die Spende von 846 Euro.
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Vorstandsvorsitzende Jane E. Splett (l.) überreicht der Leiterin des Sozialpsychiatrischen Förderkreises, Christiane Frenkel, den Scheck über die Spende von 846 Euro.

Der Vorstand des LVR-Klinikums Essen überreichte dem Sozialpsychiatrischen Förderkreis knapp 900 Euro. Für jeden abgegebenen Fragenbogen bei der diesjährigen Mitarbeitenden-Befragung spendet das Klinikum zwei Euro.

Pressemitteilung: LVR-Klinikum Essen spendet 846 Euro an den Sozialpsychiatrischen Förderkreis e.V.

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Zum Europäischen Adipositas-Tag: Übergewicht steht oft in Verbindung mit psychischen Erkrankungen

Prof. Dr. Martin Teufel
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Prof. Dr. Martin Teufel, Chefarzt der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des LVR-Klinikum Essen und Experte im Bereich Adipositas

Zum Europäischen Adipositas-Tag am 19. Mai 2018 erklärt Prof. Dr. Martin Teufel, Direktor der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des LVR-Klinikum Essen die Hintergründe der Erkrankung und die Behandlungsmöglichkeiten.Übergewichtige Menschen sind oft konfrontiert mit Vorurteilen wie Willensschwäche und Faulheit. Dass Essstörungen wie die Binge-Eating-Störung hinter der Adipositas stecken können, wird häufig übersehen.

Pressemitteilung: Zum Europäischen Adipositas-Tag

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Prof. Dr. Martin Teufel ist neues Vorstandsmitglied des Deutschen Kollegiums für Psychosomatische Medizin

Prof. Dr. Martin Teufel, Chefarzt der LVR-Klinik Essen für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
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Prof. Dr. Martin Teufel, Chefarzt der LVR-Klinik Essen für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

Der Chefarzt der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des LVR-Klinikum Essen, Prof. Dr. Martin Teufel, ist neues Mitglied des Vorstands des Deutschen Kollegiums für Psychosomatische Medizin. Die Mitgliederversammlung 2018 hat ihn Anfang April in den sechsköpfigen Vorstand des Kollegiums berufen.

Pressemitteilung Prof. Dr. Martin Teufel neues Vorstandsmitglied des Deutschen Kollegiums für Psychosomatische Medizin

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Pressemitteilung Neues Angebot der Suchtambulanz

Neues Angebot der Suchtambulanz des LVR-Klinikum Essen

Spezialsprechstunde für Menschen mit Computerspielproblemen eingerichtet

Die Ambulanz der Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin des LVR-Klinikum Essen hat eine neue Sprechstunde im Angebot. Neben den Spezialsprechstunden für Glückspielsucht und problematischem Computer- und Internetgebrauch bietet die Ambulanz für Verhaltenssucht nun auch eine Spezialsprechstunde für Menschen mit Computerspielproblemen (Internet Gaming Disorder) an.

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