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Aktuelles

Wichtige Informationen zum Umgang mit der Situation durch das Coronavirus

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30.03.2020: Wissenschaftliche Untersuchung zu Auswirkungen des Coronavirus in der Gesellschaft läuft weiter

Corona Virus
Die LVR-Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie in Essen untersucht die Auswirkungen des Corona Virus in der Gesellschaft

Die Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des LVR-Klinikum Essen führt weiterhin ihre kurze Umfrage zum Umgang mit Covid-19 (Coronavirus) durch.

Die Umfrage dauert ca. 8 – 10 Minuten. Mit Ihrer Teilnahme unterstützen Sie das Forschungsteam der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie sehr.

Der Studienleiter und Direktor der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie,
Prof. Dr. med. Martin Teufel, freut sich, dass bereits rund 12.000 Personen an der Umfrage teilgenommen haben.

Die Weiterleitung des Fragebogenlinks ist erwünscht.

corona-umfrage.de

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Online-Hilfsangebote

Eine Hand, die ein Smartphone hält
Online gibt es viele Angebote

Aktuell müssen wir aufgrund des Coronavirus unsere Behandlungsangebote einschränken. Wir wollen Ihnen trotzdem Informationen und Angebote geben, damit Sie diese Zeit so gut wie möglich überbrücken können. Sie können sich jederzeit telefonisch an uns wenden!


Es gibt viele Online-Hilfsangebote. Wir haben Ihnen hier einige zusammengesetellt, die wir Ihnen empfehlen können.

Online-Hilfsangebote

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Neue Umfrage zu psychischen Belastungen in Folge der Corona-Epidemie

Zwei Köpfe, die mit dem Rücken zueinander stehen
Was macht die aktuelle Einschränkung der Kontakte mit den Menschen?

Das Forschungsteam der Kliniken für Psychiatrie und Psychotherapie sowie der Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin des LVR-Klinikum Essen hat unter der Federführung des Ärztlichen Direktors, Prof. Dr. Norbert Scherbaum, eine weitere Umfrage zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie gestartet.


„Dabei geht es uns vor allem um die Auswirkungen auf das menschliche Zusammenleben und das psychische Wohlbefinden“, erklärt der Studienleiter Norbert Scherbaum.

Seitdem das gesellschaftliche Leben vor rund zwei Wochen, besonders durch die am 22. März 2020 bundesweit von der Bundesregierung erlassenen Kontaktbeschränkungen, stark eingeschränkt ist, drängt sich die Frage auf, wie die Menschen damit umgehen. „Wir fragen nach den Lebensumständen, dem Arbeitsverhältnis und Hobbies und wie sich diese in den vergangenen zwei Wochen verändert haben. Die Antworten auf diese Fragen liefern uns Daten, um besser verstehen zu können, wie sich die Situation auf die Psyche der Menschen auswirkt und welche Strategien Menschen finden, um mit dieser schwierigen und völlig neuen Lage umzugehen“, erklärt Scherbaum den Aufbau der Umfrage. Als Suchtmediziner ist er zudem daran interessiert, welchen Einfluss die Situation auf den Konsum von Zigaretten und Alkohol hat.

Die Online-Umfrage dauert ca. zehn Minuten. Am Ende werden die Teilnehmenden gebeten, ihre E-Mail-Adresse für eine Nachbefragung einzugeben. Sobald die aktuellen Einschränkungen aufgehoben sind, werden die Teilnehmenden gebeten, noch mal Fragen zum Thema zu beantworten.

Zur Umfrage: Corona-und-Psyche

Für Rückfragen oder Interviewanfragen melden Sie sich gerne bei Prof. Dr. Norbert Scherbaum oder an die Öffentlichkeitsarbeit des LVR-Klinikum Essen:

Prof. Dr. med. Norbert Scherbaum
Ärztliche Leitung
Telefon 0201 7227-180
norbert.scherbaum@lvr.de

Jennifer Krämer
Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 0201 7227-449
Oeffentlichkeitsarbeit.Essen@lvr.de

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20.03.2020: Coronavirus SARS-CoV-2 Informationen und Handlungsempfehlungen

coronavirus

Liebe Patientinnen und Patienten,

dank der Universitätsmedizin Essen können wir Ihnen umfangreiche Informationen zur aktuelle Situation geben. Die Universitätsmedizin informiert hier und gibt Handlungsempfehlungen.

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19.03.2020: Tageskliniken vorübergehend geschlossen!

Eingang der Tagesklinik in der Wickenburgstraße
Die Tageskliniken bleiben zum Schutz der Patientinnen und Patienten sowie der Mitarbeitenden vorübergehend geschlossen.

Liebe Patientinnen und Patienten,

um die Ausbreitung des Coronavirus zu verhindert und Sie sowie unsere Mitarbeitende zu schützen, müssen wir leider die Tageskliniken vorübergehend schließen.

Bei Fragen sind wir weiterhin telefonisch für Sie erreichbar: Telefon 0201-8707-380.
In Notfällen ist unser Arzt vom Dienst erreichbar:
0201-7227-0
.

Sobald wir die tagesklinische Behandlung wieder aufnehmen können, informieren wie Sie darüber.

Wir raten Ihnen, sich und ihr Umfeld zu schützen! Bleiben Sie, soweit möglich, zu Hause. Wenn Sie Hilfe, z.B. bei Einkäufen benötigen, können Sie sich an das Ehrenamtsmanagement der evangelischen Kirche in Essen wenden: Das Ehrenamtsmanagement koordiniert die Einkäufe für ältere Menschen und bringt Hilfsbedürftige und Helfer zusammen. Kontakt: Michael Druen (0176 5888 4702 bzw. 0201 2205 244).

Hier haben wir Ihnen zudem einige Links mit Online-Angeboten zusammengestellt, die Ihnen helfen können.

Wir danken für Ihr Verständnis und wünschen Ihnen alles Gute!

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17.03.2020: Generelles Besuchsverbot zum Schutz

Sehr geehrte Damen und Herren,

um die Verbreitung des Coronavirus zu vermeiden und, um zu verhindern, dass sich unsere Patientinnen und Patienten sowie Mitarbeitenden anstecken, gilt ein generelles Besuchsverbot im LVR-Klinikum Essen.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass sas Durchqueren unseres Gebäudes an der Virchowstraße, um auf das Gelände des UK-Essen oder zurück auf die Virchowstraße zu gelangen, verboten ist!

Informationen zu den aktuellen Entwicklungen in Essen, auch in anderen Sprachen, finden Sie auf der Seite der Stadt Essen: https://www.essen.de/gesundheit/coronavirus_aktuell.de.html

Zudem hat die Stadt Essen eine Hotline eingerichtet, die Sie in der Zeit von 8 bis 18 Uhr unter der Nummer 0201-123 8888 bei Fragen zum Coronavirus anrufen können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis und bleiben Sie gesund!

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Förderung für Studie zu neuen Therapieformen zur Linderung krebsspezifischer Begleitsymptome: Probanden gesucht

Die Wiedenfeld-Stiftung (Krebsforschung Duisburg) fördert das Projekt Wirksamkeit einer Neurofeedback-Intervention in der Psychoonkologie der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des LVR-Klinikum Essen in Kooperation mit dem Westdeutschen Tumorzentrum der Universitätsmedizin Essen unter der Leitung von Madeleine Hetkamp (M. Sc. Psychologin, wiss. Mitarbeiterin) mit 15.000 Euro. Die Studienleiterin Hetkamp sucht zurzeit Personen, die an Krebs erkrankt sind oder waren und die Erforschung innovativer Therapiemöglichkeiten unterstützen möchten.

Weitere Informationen zur Studie, zu Teilnahmemöglichkeiten und zum Ablauf finden Sie in der Pressemitteilung oder im Informationsflyer .

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LVR-Klinikum Essen spendet an die Essener Tafel e.V.

Die Spendenübergabe an die Essener Tafel im LVR-Klinikum Essen mit Christiane Frenkel, Pflegedirektorin LVR-Klinikum Essen, Jörg Sartor. Vorsitzender der Essener Tafel, Jane E. Splett, Kaufmännische Direktorin LVR-Klinikum Essen (von links nach rechts)
Spendenübergabe an die Essener Tafel im LVR-Klinikum Essen: Christiane Frenkel, Pflegedirektorin LVR-Klinikum Essen, Jörg Sartor. Vorsitzender der Essener Tafel, Jane E. Splett, Kaufmännische Direktorin LVR-Klinikum Essen (v.l.n.r.)

Statt zu Weihnachten Grüße und Wünsche per Post zu verschicken, hat das LVR-Klinikum Essen zum Fest 2019 Porto gespart und stattdessen E-Mails mit Festtagswünschen versendet. Das gesparte Porto in Höhe von 225 Euro kommt nun der Essener Tafel e.V. zugute.

Schon seit Jahren verschickt das LVR-Klinikum Essen nur noch elektronische Weihnachtspost. Das schont die Umwelt und das so gesparte Geld wird für einen guten Zweck verwendet. Dieses Jahr hat sich das LVR-Klinikum Essen für eine Spende an die Essener Tafel e.V. entschieden. Der Vorschlag kam aus der Mitarbeitendenschaft und wurde vom Klinikvorstand begrüßt. „Wir schätzen die Arbeit der Essener Tafel sehr und haben uns deshalb dafür entschieden, das gesparte Porto für die Weihnachtspost an den Verein zu spenden“, erklärte die Kaufmännische Direktorin und Vorstandsvorsitzende des LVR-Klinikum Essen, Jane E. Splett, bei der Scheckübergabe am 24. Januar 2020.

Pressemitteiung Spende an Essener Tafel e.V.

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Prof. Dr. Martin Teufel ist neuer Vorstand der der Deutschen Gesellschaft für Essstörungen (DGESS)

Prof. Dr. Martin Teufel
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Prof. Dr. Martin Teufel, Direktor der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie © Bettina Steinacker

Die DGESS hat vergangene Woche einen neuen Vorstand gewählt. Prof. Martin Teufel, Experte auf dem Gebiet der Ess- und Gewichtsstörungen, wurde zum ersten Mal in das Präsidium gewählt.

Pressemitteilung Prof. Dr. Teufel neuer Vorstand der DGESS

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Focus-Ärzteliste: Vier Mediziner des LVR-Klinikum Essen sind erneut unter den Top-Medizinern Deutschlands

v.l.: Prof. Dr. Martin Teufel, PD Dr. Sefik Tagay, Prof. Dr. Johannes Hebebrand, Prof. Dr. Norbert Scherbaum (Foto: LVR-Klinikum Essen)
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v.l.: Prof. Dr. Martin Teufel, PD Dr. Sefik Tagay, Prof. Dr. Johannes Hebebrand, Prof. Dr. Norbert Scherbaum (Foto: LVR-Klinikum Essen)

Das Magazin Focus hat vier national und international renommierte Spezialisten des LVR-Klinikums Essen in die Focus-Liste der Spitzenmediziner Deutschlands aufgenommen. Damit gehören der Suchtmediziner Prof. Dr. Norbert Scherbaum, der Chefarzt der Klinik Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters, Prof. Dr. Johannes Hebebrand, Prof. Dr. Martin Teufel, Direktor der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie sowie PD Dr. Sefik Tagay seit mehreren Jahren zum Kreis der von dem Magazin ausgezeichneten Top-Mediziner.

Pressemitteilung Focus-Ärzteliste 2018

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Weltdrogen-Tag am 26. Juni 2018: „Substitutionsbehandlung immer in Verbindung mit diagnostischer und therapeutischer Behandlung“

Foto: Prof. Dr. med. Norbert Scherbaum
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Prof. Dr. med. Norbert Scherbaum, Direktor der Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin

Zum Weltdrogen-Tag am 26. Juni unterstreicht der Chefarzt der Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin des LVR-Klinikum Essen, Prof. Dr. Norbert Scherbaum, die Bedeutung einer begleitenden Therapie bei der Substitutionsbehandlung Opiatabhängiger.

Essen. Seit fast 30 Jahren ist die Drogenabhängigkeit, besonders die Opiatabhängigkeit, ein Schwerpunkt der klinischen und wissenschaftlichen Arbeit in der Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin des LVR-Klinikum Essen. Das NRW-Erprobungsvorhaben zur Substitutionsbehandlung Opiatabhängiger, das von der Essener Arbeitsgruppe geleitet wurde, trug wesentlich dazu bei, die Substitutionsbehandlung als eine Regelleistung zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland einzuführen.

Pressemitteilung zum Welt-Drogentag am 26. Juni 2018

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4. RunderTisch von und für zertifizierte Unternehmen des Essener Bündnis für Familie

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Nahmen Depression und Burn-out als stark nachgefragtes Thema in den Fokus des gemeinsam organisierten 4. Runden Tisches (v. l. n. r.): Dagmar Klinge Hagenauer, BUK, Jane E. Splett, LVR-Klinikum, und Claudia Hoose

Beim 4. Runden Tisch von und für zertifizierte Unternehmen des Essener Bündnis für Familie standen am Donnerstag Depression und Burn-out im Mittelpunkt der Veranstaltung in der LVR-Klinik. Personalver-antwortliche und Geschäftsführer der Bündnisunternehmen tauschten sich über Erfahrungen im Umgang mit psychischen Erkrankungen aus und informierten sich anhand aktueller Impulsvorträge über deren Entstehung und die Auswirkungen ebenso wie über die Anforderungen an eine Wie-dereingliederung der Betroffenen und die mögliche Prävention.

4. Runder Tisch von und für zertifizierte Unternehmen des Essener Bündnis für Familie

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Das LVR-Klinikum Essen spendet 846 Euro an den Sozialpsychiatrischen Förderkreis e.V.

Vorstandsvorsitzende Jane E. Splett (l.) überreicht der Leiterin des Sozialpsychiatrischen Förderkreises, Christiane Frenkel, den Scheck über die Spende von 846 Euro.
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Vorstandsvorsitzende Jane E. Splett (l.) überreicht der Leiterin des Sozialpsychiatrischen Förderkreises, Christiane Frenkel, den Scheck über die Spende von 846 Euro.

Der Vorstand des LVR-Klinikums Essen überreichte dem Sozialpsychiatrischen Förderkreis knapp 900 Euro. Für jeden abgegebenen Fragenbogen bei der diesjährigen Mitarbeitenden-Befragung spendet das Klinikum zwei Euro.

Pressemitteilung: LVR-Klinikum Essen spendet 846 Euro an den Sozialpsychiatrischen Förderkreis e.V.

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Zum Europäischen Adipositas-Tag: Übergewicht steht oft in Verbindung mit psychischen Erkrankungen

Prof. Dr. Martin Teufel
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Prof. Dr. Martin Teufel, Chefarzt der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des LVR-Klinikum Essen und Experte im Bereich Adipositas

Zum Europäischen Adipositas-Tag am 19. Mai 2018 erklärt Prof. Dr. Martin Teufel, Direktor der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des LVR-Klinikum Essen die Hintergründe der Erkrankung und die Behandlungsmöglichkeiten.Übergewichtige Menschen sind oft konfrontiert mit Vorurteilen wie Willensschwäche und Faulheit. Dass Essstörungen wie die Binge-Eating-Störung hinter der Adipositas stecken können, wird häufig übersehen.

Pressemitteilung: Zum Europäischen Adipositas-Tag

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Prof. Dr. Martin Teufel ist neues Vorstandsmitglied des Deutschen Kollegiums für Psychosomatische Medizin

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Prof. Dr. Martin Teufel, Chefarzt der LVR-Klinik Essen für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

Der Chefarzt der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des LVR-Klinikum Essen, Prof. Dr. Martin Teufel, ist neues Mitglied des Vorstands des Deutschen Kollegiums für Psychosomatische Medizin. Die Mitgliederversammlung 2018 hat ihn Anfang April in den sechsköpfigen Vorstand des Kollegiums berufen.

Pressemitteilung Prof. Dr. Martin Teufel neues Vorstandsmitglied des Deutschen Kollegiums für Psychosomatische Medizin

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Pressemitteilung Neues Angebot der Suchtambulanz

Neues Angebot der Suchtambulanz des LVR-Klinikum Essen

Spezialsprechstunde für Menschen mit Computerspielproblemen eingerichtet

Die Ambulanz der Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin des LVR-Klinikum Essen hat eine neue Sprechstunde im Angebot. Neben den Spezialsprechstunden für Glückspielsucht und problematischem Computer- und Internetgebrauch bietet die Ambulanz für Verhaltenssucht nun auch eine Spezialsprechstunde für Menschen mit Computerspielproblemen (Internet Gaming Disorder) an.

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