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Aktuelles aus dem LVR-Klinikum Essen

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Corona-Lockdown schränkte illegalen Drogenkonsum nicht ein

Bild zeigt links das Porträtbild von Prof. Dr. med. Norbert Scherbaum, links daneben ist sein Zitat zu lesen: "Zu Beginn des 1. Lockdowns befürchtete das Hilfesystem, dass mehr Drogenabhängige Hilfe brauchen."
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Suchtmediziner und Drogenhilfeeinrichtungen befürchteten zu Anfang der Covid-19-Pandemie und des ersten Lockdowns in Deutschland, dass Abhängige von illegalen Drogen enorme Schwierigkeiten mit der Drogenbeschaffung haben könnten. „Diese angenommenen Schwierigkeiten hätten Krisen bei den drogenabhängigen Menschen auslösen und das Hilfesystem überfordern können“, erklärt Prof. Dr. med. Norbert Scherbaum den Anlass für die Studie ‚Verfügbarkeit illegaler Drogen in Westdeutschland während der Pandemie‘. Die Ergebnisse der Studie zeigen nun, dass die Pandemie kaum Auswirkungen auf den Konsum illegaler Drogen hatte.

In zehn Entzugsstationen von Suchtkliniken, einem Krisen-Café eines Drogenkonsumraums und in einer Ambulanz zur ärztlichen Heroinverschreibung in Nordrhein-Westfalen wurden drogenabhängige Menschen befragt, ob und welche Folgen der Lockdown auf ihren Drogenkonsum hatte.

337 anonyme Fragebögen konnte die Forschungsgruppe Sucht des LVR-Klinikum Essen auswerten. Die meisten Teilnehmenden gaben an, dass sie hauptsächlich Cannabis, Heroin oder Kokain konsumieren.

81 Prozent der Befragten gab an, dass sich ihr Konsum nicht verändert hat. Dafür gab es wohl auch keinen Grund, da die bevorzugten Drogen nach wie vor auf dem Schwarzmarkt verfügbar waren.

Keine Versorgungsengpässe

„Der allgemeine Flugverkehr ist zwar gesunken, aber der Transport per Schiff oder als Flugfracht lief weiter und damit auch der Transport von Heroin und Kokain, die meistens aus Südamerika oder Afghanistan kommen“, erklärt der Ärztliche Direktor des LVR-Klinikum Essen die ungebrochene Verfügbarkeit dieser Drogen. Eine Einschränkung des Cannabis-Anbaus in Europa konnte die Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EMCDDA) ebenfalls nicht feststellen, weshalb es auch hier keine Versorgungsengpässe für die Konsumenten gab. Allerdings berichten knapp 30 Prozent der Befragten, dass sich die Qualität verschlechtert habe, rund 15 Prozent geben an, dass die Preise gestiegen sind.

Internet wird kaum als Bezugsquelle genutzt

Da diese Drogen weiterhin uneingeschränkt verfügbar waren, sind nur sehr wenige der Befragten auf neue psychotrope Substanzen oder synthetische Opioide umgestiegen. „Zudem sind nicht mal zwei Prozent der Befragten auf das Internet als Bezugsquelle umgestiegen“, so Scherbaum. Dies war zum einen für die Drogenbeschaffung gar nicht notwendig. Zum anderen gaben nur zwei Drittel der Befragten an, über einen Internetzugang zu verfügen. Auch haben mutmaßlich nur die wenigsten Drogenabhängige die finanziellen Mittel bzw. die technischen Möglichkeiten über das Darknet Drogen zu bestellen und zu bezahlen.

„Unsere Befürchtung bewahrheitete sich also nicht“, resümiert Suchtexperte Scherbaum. Ob und wie sich der Drogenkonsum langfristig aufgrund der Einschränkungen durch die Pandemie ändert, wird nun weiter erforscht.

Zur Studie in englischer Sprache

Mehr zum Thema Drogenkonsum, Substitution und neue psychotrope Substanzen finden Sie auf hier unserem YouTube-Kanal.

Beteiligte Suchtkliniken und Drogenhilfeeinrichtungen:

  • Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, LVR-Klinikum Essen, Universität Duisburg-Essen
  • Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin, Evangelisches Krankenhaus Castrop-Rauxel
  • Psychopharmacology, Substance Misuse and Novel Psychoactive Substances Research Unit, University of Hertfordshire
  • Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, LWL-Klinik Marsberg
  • Abteilung für Abhängigkeitserkrankungen, LVR-Klinik Langenfeld
  • Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, Johanniter Krankenhaus Oberhausen
  • Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universität zu Köln
  • Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, St. Marien Krankenhaus Eickel
  • Vitos-Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Herborn
  • Suchtmedizin, LWL-Klinik Dortmund
  • Medizinisches Zentrum für Seelische Gesundheit, Krankenhaus Lübbecke-Rahden
  • Vertretungsambulanz, Gesundheitsamt der Stadt Köln

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Corona: Behandlung, Besuche und Formulare zum Gesundheitszustand, Kontakterfassung und Selbstauskunft

Patient:innen, die zur Erstaufnahme in das LVR-Klinikum Essen kommen, müssen beim Betreten ein Formular zum Gesundheitszustand, für die Kontakterfassung und eine Selbstauskunft ausfüllen. Das gilt auch für alle Besucher:innen.

Unsere Mitarbeitenden vermerken auf dem Formular zudem Ihre Körpertemperatur, die am Eingang gemessen wird. Dieses Formular nehmen Sie bitte mit zu der Station, auf die Sie möchten.

Sie können das Formular direkt vor Ort ausfüllen oder es sich hier gerne vorab herunterladen.

Wenn Sie einen Termin zur Aufnahme in unserem Klinikum zur Behandlung haben, bitten wir Sie darum, einen aktuellen negativen Corona-Test mitzubringen, der nicht älter als 48 Stunden ist. Diesen Test können Sie bei Ihrem Hausarzt/Ihrer Hausärztin machen lassen.

Wenn Sie positiv getestet sind, informieren Sie uns bitte und wir verschieben Ihren Aufnahme-Termin bis Sie wieder gesund sind.

Wenn Sie Ihre Angehörigen besuchen möchten, klären Sie bitte die Einzelheiten, wie Uhrzeit usw. mit der Station bzw. dem behandelnden Arzt/der behandelnden Ärztin.

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Anonymous Onlinesurvey for transident English native speakers

Bild zeigt verschieden farbige Köpfe im Profil. The picture shows heads in different colours

The Clinic for Psychosomatics and Psychotherapy at the LVR-Klinikum Essen in cooperation with the Clinic for Urology at the University Hospital Essen invites transident English native speakers aged from 18 to 65 to participate in our Study: Validation of the “Essen Transident Quality of Life Inventory” (ETLI) by an anonymous online survey.

We want to validate the questions of dealing with the specific quality of life of transident persons. The study addresses health-related quality of life and psychological well-being/psychosomatic-psychotherapeutic needs in transidentity. The results should help to assess the quality of life in different areas of life and to offer specific support based on this.

If you identify as transgender and English is your first language, we would be pleased if you participate in the survey that will take 15 to 20 minutes.

If you know someone who is transgender and a native English speaker, we are happy if you share the link to the survey.

This link will take you to the survey

For further information, please contact the doctoral candidate: maya.hubmann@stud.uni-due.de

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Sustain: Wie wirkt die ambulante Nachsorge bei Patient:innen mit Magersucht?

Eine junge Frau ist von hinten zu sehen, wie Sie am Laptop an der Online-Nachsorge Sustain teilnimmt.
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Nachsorgebehandlung bei Magersucht per Videotelefonie

Die Sustain-Studie zur Nachsorgebehandlung bei Magersucht untersucht die Wirksamkeit einer neuen, ambulanten Nachsorge, die speziell auf die Bedürfnisse von Patient:innen mit Magersucht nach stationärer oder tagesklinischer Behandlung zugeschnitten ist.

Die ambulante SUSTAIN-Behandlung schließt direkt an die teil-/stationäre Therapie an und wird hauptsächlich per Videokonferenz durchgeführt.

Eine solche Nachsorgetherapie kann die Qualität der Behandlung der Magersucht deutlich verbessern, indem sie eine Versorgungslücke beim Übergang von der stationären in die ambulante Versorgung schließt.

Wie läuft die Studie ab?

Am Ende der stationären/teilstationären Behandlung findet der erste Untersuchungstermin statt und Sie werden zufällig einer Studiengruppe zugeteilt.

Als Teilnehmende der Gruppe mit optimierter herkömmlicher Behandlung unterstützen wir Sie bei der Suche nach einer ambulanten psychotherapeutischen Weiterbehandlung.

Teilnehmende der SUSTAIN-Behandlungsgruppe erhalten die Weiterbehandlung direkt über unsere Abteilung.

Sie erhalten 20 Therapiesitzungen der SUSTAIN-Behandlung.

An vier Untersuchungsterminen untersuchen und interviewen wir Sie und geben Ihnen Fragebögen über den Verlauf Ihrer Essstörung sowie weitere Gesundheitsparameter.

Der letzte Untersuchungstermin findet 14 Monaten nach Studienbeginn statt.

Wer kann mitmachen?

Erwachsene Patient:innen mit Magersucht, die eine Gewichtszunahme in der stationären/teilstationären Akuttherapie erreicht haben und mindestens einen BMI von 15 kg/m² haben.

Es können nur Patient*innen teilnehmen, die die stationäre teilstationäre Therapie in einem der beteiligten Behandlungszentren erhalten haben.

Beteiligte Behandlungszentren sind:

  • Universitätsklinikum Tübingen, Zentrumsleiter: Prof. Dr. Stephan Zipfel
  • Charité Universitätsmedizin Berlin, Zentrumsleiter: PD Dr. Tobias Hofmann
  • LWL-Universitätsklinikum Bochum, Zentrumsleiter: Prof. Dr. Stephan Herpertz
  • LVR-Klinikum Essen, Zentrumsleiter: Prof. Dr. Martin Teufel
  • Universitätsklinikum Freiburg, Zentrumsleiter: Prof. Dr. Almut Zeeck
  • Medizinische Hochschule Hannover, Zentrumsleiter: Prof. Dr. Martina de Zwaan
  • Universitätsklinikum Heidelberg, Zentrumsleiter: Prof. Dr. Beate Wild)
  • Schön Klinik Roseneck, Zentrumsleiter: Prof. Dr. Ulrich Voderholzer
  • Universitätsklinikum Ulm, Zentrumsleiter: Prof. Dr. Jörn von Wietersheim

Wie kann ich mitmachen?

Essener Patient:innen können sich per Mail an

Prof. Dr. Martin Teufel (Klinikdirektor), Martin.Teufel@lvr.de

C. Pfeiffer (Oberärztin Station PM 2), Corinna.Pfeiffer@lvr.de

Dr. Eva Skoda (Forschungsleiterin), Eva-Maria.Skoda@lvr.de wenden.

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Sind wir Pandemiemüde?

Bild zeigt fünf Personen im Profil, die nebeneinander stehen.
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Die Ergebnisse der Studie zeigen: Die Menschen sind zunehmen psychisch belastet.

Essen, 02. März 2021Die Ergebnisse einer Studie zu den psychischen Auswirkungen der Covid-19-Pandemie und der Lockdowns der LVR-Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Essen zeigen eine kontinuierlich hohe psychische Belastung der Menschen, welche auf eine Pandemiemüdigkeit zurückzuführen sein könnte.

Das Forschungsteam um den Studienleiter und Direktor der LVR-Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am LVR-Klinikum Essen, Prof. Dr. med. Martin Teufel, kommt zu dem Ergebnis, dass die Menschen weiterhin und zunehmend psychisch belastet sind. Das Forschungsteam hat die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen des ersten und zweiten Lockdowns untersucht: „Die mentale Gesundheit verschlechtert sich weiter, die Symptome einer Depression stiegen sogar während des sogenannten „Lockdown-light“ im November“, berichtet Prof. Teufel.

Weniger motiviert

Gleichzeigt nehme das Sicherheitsverhalten der Menschen ab. „Wir gehen von einer generellen mentalen Erschöpfung und einer sinkenden Motivation aus, die Sicherheitsregeln zu befolgen“, so Teufel. Vor allem im Herbst seien die Kontaktbeschränkungen im Vergleich zum Sommer 2020 wieder strenger und die Möglichkeiten, etwa Sport zu treiben weniger geworden.

Mehr Zugänge zu psychologischer Hilfe

Die Ergebnisse des Vergleichs zwischen den Lockdowns zwischen dem 15. März bis 4. April und dem 2. November bis 22. November 2020 lassen die Interpretation zu, dass die Menschen Pandemiemüde seien. „Das Ergebnis stärkt das Argument, dass mehr niedrigschwellige Zugänge zu psychologischen Hilfen notwendig sind“, so das Forscherteam.

Forscherteam:

Sheila Moradian, Alexander Bäuerle, Adam Schweda, Venja Musche, Hannah Kohler, Madeleine Fink, Benjamin Weismüller, Anke-Verena Benecke, Nora Dörrie, Eva-Maria Skoda, Martin Teufel

Link zur Studie in englischer Sprache: https://doi.org/10.1093/pubmed/fdab037

Link zur Teilnahme an der Studie: corona-umfrage.de

Link zum Online-Training CoPE IT: https://cope.it.cope-corona.de/

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CoPE IT-Training

Eine Frau sitzt vor einem Bildschirm
Mit dem CoPE IT-Onlinetraining besser mit belastenden Situationen umgehen lernen

Mit dem Onlineprogramm CoPE IT können Sie mit dem PC, Handy oder Tablet Techniken lernen, um besser mit belastenden Situationen umgehen zu können.

Das Onlineprogramm besteht aus vier Modulen und dauert insgesamt zwei Wochen.

Ziel von CoPE IT ist es, eine Unterstützung und Hilfe in belastenden Situationen zu sein, damit Sie mit den Belastungsfaktoren und Gefühlen besser umgehen können. Sie können sich im Verlauf von CoPE IT in den einzelnen Sitzungen hilfreiche Bewältigungsstrategien selbst erarbeiten und Hintergründe zu psychologischen Themen wie Gefühlen, Kraftquellen, Stressmanagement und Selbstzuwendung erlernen.

Die Themen werden mit Lehrvideos, Audiodateien und interaktiven Übungsblättern abwechslungsreich vermittelt.

CoPE IT besteht aus 4 Sitzungen, die ca. 30 Minuten dauern und im Abstand von jeweils 2 Tagen freigeschaltet werden.

  • Sitzung 1: Ideen und Anregungen für einen wohltuenden Alltag
  • Sitzung 2: Stresssituationen anhand meiner Gedanken meistern
  • Sitzung 3: Ressourcen - meine eigenen Kraftquellen entdecken
  • Sitzung 4: Schwierige Situationen mit meinen eigenen Skills überwinden

Zum Online-Training CoPE IT

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Trotz Corona sind wir weiterhin für Sie da

Das Bild zeigt den Eingang LVR-Klinikum Essen im Erdgeschoß in der Virchowstraße

Gerade in diesen Zeiten lassen wir die Menschen mit psychischen Problemen nicht allein. Wenn Menschen psychische Probleme haben, können sie sich weiterhin gerne bei uns im LVR-Klinikum Essen melden.

„Uns ist aufgefallen, dass sich aktuell wie auch schon im März aufgrund der Corona-Pandemie weniger Menschen trauen, sich in psychischen Krisen an uns zu wenden. Für psychische Erkrankungen gilt aber dasselbe wie bei Herzinfarkten, Schlaganfällen und anderen lebensbedrohlichen Erkrankungen und Notfällen: Melden Sie sich in den Krankenhäusern und lassen Sie sich helfen“, erklärt Prof. Dr. Norbert Scherbaum, Ärztlicher Direktor des LVR-Klinikum Essen.

Die aktuelle Lage mit ansteigenden Infektionszahlen, sei für viele Menschen psychisch belastend. Diejenigen, die auch schon vorher an Depressionen erkrankt sind oder unter Angststörungen leiden, trifft die Situation ganz besonders, so Scherbaum.

Rund um die Uhr erreichbar

Wir haben umfangreiche Vorkehrungen zum Schutz vor einer Infektion mit dem Corona-Virus getroffen, sodass wir hilfesuchende Menschen weiterhin in einer schwierigen Lebensphase unterstützen, sie umfassend beraten und kompetent helfen können.

Das gilt für alle Kliniken des LVR-Klinikum Essen: Psychiatrie und Psychotherapie, Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie sowie Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters Essen.

Das LVR-Klinikum Essen ist rund um die Uhr unter 0201 – 7227 0 zu erreichen.

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UPDATE zur wissenschaftlichen Untersuchung zu Auswirkungen des Coronavirus in der Gesellschaft

Bild zeigt einen SARS-Cov-2-Virus
Das Forschungsteam der LVR-Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie befragt weiterhin Menschen zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf ihre Psyche.

Die Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des LVR-Klinikum Essen führt ihre kurze Umfrage zum Umgang mit Covid-19 (Coronavirus) aufgrund der noch andauernden Pandemie weiterhin durch.

Die Umfrage ist überarbeitet und dauert ca. 8 – 10 Minuten. Mit Ihrer Teilnahme unterstützen Sie das Forschungsteam der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie sehr.

Das Ziel ist, wieder so viele Menschen wie möglich zu erreichen. Bitte helfen Sie uns, um weitere Erkenntnisse über die psychische Belastung zu erhalten und weitere relevante Maßnahmen für das Gesundheitswesen erarbeiten zu können.

Die Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des LVR-Klinikum Essen hat bereits im März 2020 mit der bisher größten deutschen Studie begonnen, die die Auswirkungen des Corona-Virus in der Gesellschaft untersucht. In der ersten Pandemie-Phase haben mehr als 20.000 Teilnehmer/innen an der Umfrage teilgenommen. Zahlreiche Ergebnisse wurden publiziert und sind in Public Health Maßnahmen eingeflossen.

Auch wenn Sie schon an der ersten Umfrage teilgenommen haben, können Sie nochmal teilnehmen.

Zur Corona-Umfrage

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